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Der Luchs

Der Eurasische Luchs (Lynx lynx) ist die größte in Europa heimische Katzenart. Charakteristisch sind sein geflecktes Fell, der Backenbart, die Pinsel an den Ohren und der kurze Schwanz. Ausgewachsene Tiere erreichen etwa 100 cm Körperlänge und eine Schulterhöhe von ungefähr 50–70 cm.

Luchse sind Einzelgänger und überwiegend in der Dämmerung und nachts aktiv. Sie benötigen große, möglichst zusammenhängende und störungsarme Waldgebiete. Ihre Reviere können mehrere hundert Quadratkilometer groß sein.

Als Fleischfresser ernähren sie sich in Mitteleuropa vor allem von Rehen. Daneben gehören beispielsweise Hasen, Füchse und kleinere Säugetiere zu ihrem Beutespektrum. Ein Luchs kann seine Beute über mehrere Tage nutzen.

Die Paarungszeit liegt hauptsächlich im Februar und März. Nach einer Tragzeit von etwa 70–73 Tagen bringt das Weibchen meist zwei bis drei Jungtiere zur Welt. Die Jungtiere werden von der Mutter aufgezogen und verlassen ihr mütterliches Streifgebiet meist im folgenden Jahr.

In Deutschland gilt der Luchs als vom Aussterben bedroht und ist nach der FFH-Richtlinie streng geschützt. Zu seinen wichtigsten Gefährdungen zählen Verkehrsunfälle, illegale Tötungen, die Zerschneidung von Lebensräumen und die geringe genetische Vielfalt kleiner Populationen.

In Rheinland-Pfalz gibt es eine Luchspopulation im Pfälzerwald, die aus dem 2016 gestarteten Wiederansiedlungsprojekt hervorgegangen ist. Aufgrund der geringen genetischen Vielfalt wird diese Population seit 2026 durch gezielte Freilassungen genetisch geeigneter Luchse unterstützt.

Quellen:
Bundesamt für Naturschutz (BfN): Lynx lynx – Luchs BfN – Artenporträt Luchs

Bundesamt für Naturschutz (BfN): Luchsverbreitung in Deutschland BfN – Luchsverbreitung
Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz: Projekt Bestandsstützung Luchs im Pfälzerwald SNU Rheinland-Pfalz

Bildquelle: FAWF

Managementplan für den Umgang mit Luchsen in Rheinland-Pfalz

Wiederansiedlung des Luchses in Rheinland-Pfalz (2015 – 2021)

Das LIFE-Natur-Projekt zur Wiederansiedlung des Luchses im Pfälzerwald ist eines von zwei EU-geförderten Naturschutzprojekten in Rheinland-Pfalz. Ziel ist es, eine Teilpopulation des Luchses aufzubauen und sie langfristig mit den Luchsvorkommen in den Vogesen, dem Jura und den Alpen zu vernetzen. Da sich Luchse nur langsam von selbst ausbreiten, wird eine natürliche Wiederbesiedlung des Pfälzerwaldes als unwahrscheinlich angesehen.

Ziele des Projekts

  • Aufbau einer stabilen Luchspopulation im grenzüberschreitenden Biosphärenreservat Pfälzerwald/Nordvogesen.
  • Förderung des genetischen Austauschs mit anderen europäischen Luchspopulationen.
  • Beitrag zum Schutz einer in Mittel- und Westeuropa gefährdeten Tierart.

Wichtigste Maßnahmen

  • Auswilderung von 20 Luchsen aus der Schweiz und der Slowakei ab Winter 2015/16.
  • Einrichtung eines Projektbüros sowie Schulung von Fachpersonal und ehrenamtlichen Luchsberatern.
  • Zusammenarbeit mit Jägern, Behörden und weiteren Interessengruppen, unterstützt durch den Landesjagdverband Rheinland-Pfalz.
  • Intensive Überwachung der Tiere durch Telemetrie und Fotofallen.
  • Bau eines Auffanggeheges und veterinärmedizinische Betreuung.
  • Öffentlichkeitsarbeit sowie Bildungsangebote zum Thema Luchs und Artenvielfalt.
  • Unterstützung von Nutztierhaltern durch Beratung, Präventionsmaßnahmen und Meldeprämien bei Wildtierrissen.
  • Entwicklung eines Masterplans zur Vernetzung weiterer Lebensräume und zum Umgang mit Schalenwild und Nutztieren.

Das Projekt ist auf sechs Jahre angelegt und soll den Luchs dauerhaft in Rheinland-Pfalz etablieren.

Video zur Freilassung 2016

Nach der erfolgreichen Wiederansiedlung von 20 Luchsen im Pfälzerwald zwischen 2016 und 2020 hat sich dort eine kleine Population entwickelt. Allerdings ist ihre genetische Vielfalt inzwischen problematisch. Es wurden mehrfach Verpaarungen zwischen verwandten Tieren, darunter Vater-Tochter-Verpaarungen, festgestellt. Dadurch besteht langfristig ein Risiko für die Stabilität der Population.

Deshalb startet die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) am 1. Februar 2026 ein neues Projekt zur Bestandsstützung. Über zunächst fünf Jahre sollen jährlich etwa ein bis zwei genetisch geeignete Luchse, möglichst Weibchen, im Pfälzerwald ausgewildert werden. Die Tiere können beispielsweise aus europäischen Zuchtprogrammen oder geeigneten Wildpopulationen stammen.

Die neuen Luchse werden anschließend telemetrisch und genetisch überwacht. Dadurch soll untersucht werden, ob sie sich erfolgreich in die bestehende Population integrieren und zur Fortpflanzung beitragen. Nach fünf Jahren wird das Projekt ausgewertet; bei weiter bestehendem Bedarf sind Verlängerungen möglich.

Ziel des Projekts ist also nicht mehr die eigentliche Wiederansiedlung, sondern vor allem die Verbesserung der genetischen Vielfalt und die langfristige Stabilisierung der Luchspopulation im Pfälzerwald.

Quellen:
FAWF Projekt „Bestandsstützung Biosphärenreservat Pfälzerwald“
Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU): Informationen zum Luchs und zum bisherigen LIFE-Projekt

Erste Auswilderung 2026

Bildquelle: FAWF

Bildquelle: Zoe Pfeiffer

Name: Koda
Geschlecht: Männlich
Geburtsdatum: 13.05.2025
Geburtsort: Tiergarten Nürnberg (EAZA Zuchtprogramm)
Koordinationsgehege: Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe
Auswilderung: 22.06.2026, südwestlicher Pfälzerwald

Luchs-Steckbrief Koda

Der Luchs kehrt zurück in den Pfälzerwald – Positionen des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V.

Bereits 1995 setzte sich der LJV im Rahmen der Initiative „Pro-Luchs“ für den Schutz der damals noch kleinen Luchspopulation ein. Der Luchs wird von der Jägerschaft als seltene und besonders schützenswerte Wildart angesehen. Gleichzeitig betont der Verband, dass ein möglicher Eingriff in Luchs- oder Wolfsbestände nur bei entsprechendem Bedarf und nicht in der damaligen Situation erfolgen sollte.

Der LJV unterstützt grundsätzlich den Schutz, das Monitoring und die natürliche Rückkehr von Großraubsäugern, steht einer aktiven Wiederansiedlung jedoch zunächst kritisch gegenüber. Aufgrund des starken Rückgangs der Luchse im Pfälzerwald und in den Vogesen änderte der Verband seine Position und unterstützte schließlich die geplante Wiederansiedlung von Luchsen im Pfälzerwald.

Der Pfälzerwald wird dabei als besonders geeigneter Lebensraum für den Luchs angesehen. Andere Regionen in Rheinland-Pfalz werden laut Artikel als nicht ausreichend geeignet für weitere Wiederansiedlungsprojekte bewertet.

Für den Erfolg des Projekts hält der LJV die Einbindung der Jägerschaft für entscheidend. Deshalb beteiligt er sich an Monitoring, Öffentlichkeitsarbeit und Projektplanung. Außerdem sollen die Interessen der Jäger berücksichtigt, Nutzungskonflikte möglichst gemeinsam gelöst und durch das sogenannte „Luchs-Parlament“ Transparenz und Beteiligung gewährleistet werden.

Kurz gesagt: Der LJV unterstützt die Wiederansiedlung des Luchses im Pfälzerwald, sofern die Jägerschaft aktiv beteiligt wird, ihre Interessen berücksichtigt werden und der Schutz des Luchses mit den Anforderungen der Jagd und anderer Landnutzer abgestimmt wird.

Wichtige Ereignisse zur Wiederansiedlung und Bestandsstützung des Luchses

  • 1995: Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz (LJV) setzt sich mit der Initiative „Pro-Luchs“ für den Schutz der damaligen Luchspopulation im Pfälzerwald ein.
  • 2013: Nach einer Prüfung der Chancen und Risiken entscheidet sich der LJV, die geplante Wiederansiedlung aktiv zu unterstützen. Die Jägerschaft soll dabei als Projektpartner eingebunden werden.
  • 2014–2015: Der LJV unterstützt das Wiederansiedlungsprojekt, fordert aber eine Beschränkung der Auswilderungen auf den Pfälzerwald, die Beteiligung der Jägerschaft und die Berücksichtigung möglicher Nutzungskonflikte.
  • 2016: Der Luchs-Managementplan wird eingeführt. Er soll unter anderem Konflikte mit Jagd und Landnutzung regeln. Im Sommer werden die ersten drei Luchse Kaja, Luna und Lucky im Pfälzerwald freigelassen.
  • 2016–2020: Insgesamt werden im Rahmen des LIFE-Projekts 20 Luchse aus der Schweiz und der Slowakei im Pfälzerwald ausgewildert. Das Monitoring begleitet die Entwicklung der Tiere.
  • 2021: Das LIFE-Projekt endet. Bis dahin konnten im deutsch-französischen Biosphärenreservat mindestens 18 dort geborene Jungtiere nachgewiesen werden. Die weitere Betreuung und das Monitoring werden vom Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) übernommen.
  • Ab 2026: Ein neues Projekt zur Bestandsstützung startet. Hintergrund sind unter anderem wiederholt festgestellte Inzuchtverpaarungen, die die genetische Vielfalt der noch kleinen Population gefährden können. Über zunächst fünf Jahre sollen deshalb möglichst jährlich ein bis zwei genetisch geeignete Luchse, vorzugsweise Weibchen, ausgewildert werden.
  • 2026 und folgende Jahre: Die neuen Tiere werden durch Telemetrie und genetisches Monitoring begleitet. Nach fünf Jahren soll überprüft werden, ob sich die genetische Vielfalt und die Population stabilisiert haben. Bei weiter bestehendem Bedarf kann das Projekt verlängert werden.

Aktionsräume der freigelassenen Luchse

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Pressemeldung vom 15.06.2016

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Pressemeldung vom 28.05.2015

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Pressemeldung vom 31.10.2014

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Pressemeldung vom 07.05.2014

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Pressemeldung vom 04.06.2013

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Das aktuelle Luchsmonitoring in Rheinland-Pfalz wird vom Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) koordiniert. Dabei werden verschiedene Hinweise auf Luchse gesammelt, überprüft und wissenschaftlich ausgewertet. Zum Einsatz kommen unter anderem Fotofallen, Sichtungen, Spuren, genetische Nachweise sowie Nachweise von Rissen und Totfunden. Unterstützt wird das KLUWO dabei von ehrenamtlichen Großkarnivoren-Beauftragten, die Hinweise aus der Bevölkerung aufnehmen und vor Ort überprüfen.

Ein wichtiger Bestandteil ist das systematische Fotofallenmonitoring im Pfälzerwald und seinem Umland. Dabei werden zahlreiche Kameras an festgelegten Standorten eingesetzt. Anhand der individuellen Fellzeichnung können einzelne Luchse erkannt und voneinander unterschieden werden. Zusätzlich können genetische Untersuchungen beispielsweise an Rissen oder anderen Spuren Informationen über einzelne Tiere liefern.

Das Monitoring dient nicht nur dazu festzustellen, wo Luchse vorkommen, sondern auch dazu, ihre Bestandsentwicklung und Fortpflanzung zu erfassen. So konnten beispielsweise 2025 zwei voneinander unabhängige Reproduktionsnachweise mit jeweils einem Jungtier bestätigt werden. Für 2026 wird der Bestand im Pfälzerwald auf etwa 20 Luchse geschätzt. Die erhobenen Daten bilden eine wichtige Grundlage für den Schutz und das Management der Population sowie für die seit 2026 laufende Bestandsstützung.

Quelle: FAWF 

Demographisches Großkarnivoren-Monitoring in Rheinland-Pfalz – Luchs 2023/24

Im Monitoringjahr 2023/2024 wurde die Luchspopulation im Pfälzerwald weiterhin regelmäßig über verschiedene Nachweise erfasst. Neben zufälligen Beobachtungen spielen dabei insbesondere Fotofallen, genetische Untersuchungen und Telemetriedaten eine wichtige Rolle. Das Monitoring ermöglicht es, einzelne Tiere zu identifizieren und ihre Verbreitung und Fortpflanzung zu verfolgen.

Ein besonders wichtiger Befund ist, dass sich die kleine Population weiterhin fortpflanzt, gleichzeitig, aber genetische Probleme festgestellt wurden. Im Monitoring wurden unter anderem Verpaarungen zwischen verwandten Tieren dokumentiert. Diese geringe genetische Vielfalt ist ein wesentlicher Grund dafür, dass seit 2026 Maßnahmen zur genetischen Bestandsstützung durchgeführt werden.

Insgesamt zeigt das Monitoring damit: Der Luchs hat sich im Pfälzerwald etabliert und pflanzt sich dort fort, die Population bleibt jedoch klein und genetisch anfällig. Das Monitoring ist deshalb eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung und das neue Bestandsstützungsprojekt.

Bericht Luchs-Monitoring in RLP; Monitoringjahr 2023/24

Die Vernetzung der Lebensräume ist eine wichtige Aufgabe, um Luchse langfristig wieder in Zentraleuropa zu etablieren. Die vorhandenen – jedoch zu kleinen – Wald-Lebensräume müssen miteinander vernetzt werden, um einer überlebensfähigen Population ausreichend gute Perspektiven zu bieten. Grünbrücken könnten diese Vernetzung ermöglich und würden auch anderen Arten wie Rotwild und Wildkatze nutzen.

Der Flächenbedarf des Luchses ist enorm. Daher ist es unabdingbar, die möglichen Lebensräume in verschiedenen Ländern miteinander zu verbinden. Eine Kooperation auf internationaler Ebene ist dabei unabdingbar.

Die Karte zeigt verschiedene Luchs-Populationen bzw. geeignete Lebensräume und deren mögliche Vernetzung:

  • Rot markiert die Verbindungen bzw. Ausbreitungsrichtungen im westlichen/zentralen Bereich, insbesondere zwischen den Luchsgebieten in Deutschland und Frankreich.
  • Blau: Verbindung der Luchsgebiete weiter östlich, vor allem Richtung Tschechien und Slowakei.
  • Grün: Verbindung im südlichen Bereich, insbesondere Schweiz und

Die eingekreisten Bereiche stellen die jeweiligen größeren Luchsgebiete bzw. Populationen dar. Die Pfeile zeigen an, dass diese Gebiete miteinander verbunden werden sollen, damit Luchse zwischen den Teilpopulationen wandern und sich genetisch austauschen können.

Das eigentliche Problem ist: Der Lebensraum ist vorhanden, aber die einzelnen Gebiete sind voneinander isoliert, sodass die Luchse nicht ausreichend wandern können und die Populationen klein und genetisch voneinander getrennt bleiben.

Deshalb sind Biotopverbund und Wanderkorridore notwendig. Genau das wird auch in aktuellen Fachinformationen zum Luchs als wichtig für den langfristigen Erhalt der mitteleuropäischen Populationen beschrieben.

Potenziell geeignete Luchs-Lebensräume

Schadt et al. (2002) hat in Deutschland mittels eines Habitatmodells geeignete Flächen identifiziert, die für mindestens ein residentes Weibchen (angenommenes Streifgebiet von ≥ 99 km²) ausreichen.

Für eine überlebensfähige Population sind jedoch mindestens 50 – 100 Individuen erforderlich. Hier hat der Pfälzerwald gegenüber anderen potenziell geeigneten Lebensräumen in Deutschland durch die Verbindung mit den Vogesen einen großen Vorteil.

Schadt, S., Revilla, E., Wiegand, T., Knauer, F., Kaczensky, P., Breitenmoser, U., Bufka, L., Červený, J., Koubek, P., Huber, T., Staniša, C. and Trepl, L. (2002), Assessing the suitability of central European landscapes for the reintroduction of Eurasian lynx. Journal of Applied Ecology, 39: 189-203. https://doi.org/10.1046/j.1365-2664.2002.00700.x

Die Abbildung zeigt die Verbreitung des Luchses in Mitteleuropa (2002). Die dunkelgrauen Flächen stellen Gebiete mit dauerhaften Luchspopulationen dar, während die hellgrauen Flächen für ein sporadisches Vorkommen stehen. In einigen Regionen ist das Vorkommen noch unklar und wird durch ein Fragezeichen gekennzeichnet. Die Pfoten zeigen Wiederansiedlungsprojekte, bei denen Luchse gezielt wieder angesiedelt wurden. Insgesamt wird deutlich, dass die Luchspopulationen in Mitteleuropa auf mehrere, voneinander getrennte Gebiete verteilt sind. Deshalb ist es wichtig, diese Lebensräume durch Wanderkorridore miteinander zu verbinden, damit sich die Luchse ausbreiten und zwischen den Populationen genetischer Austausch stattfinden kann.

Verbreitungskarte von 2017 – 2022/23
https://luchs-thueringen.de/de/entdeckungstour
Mögliche Verbindungen von Luchsvorkommen
https://www.bund-nrw.de/der-luchs-in-nrw/luchs-nrw/

Über uns

Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) vertritt die Interessen der Jägerinnen und Jäger, unterstützt den Natur- und Artenschutz und pflegt und fördert alle Zweige des Jagdwesens.

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