Wir müssen zählen, weil:
- Uns unser (Nieder-)wild am Herzen liegt.
- Wir keine weiteren Niederwildarten aus dem Jagdrecht verlieren wollen.
- Wir die Deutungshoheit über unsere Wildtierddaten bewahren müssen.
- Wir diese Daten benötigen, um Aussagen über den günstigen Erhaltungszustand (LJVO RLP §41) einer Art treffen zu können.
- Wir dadurch eine Datengrundlage, z.B. als Basis jagdpolitischer Argumentationen mit Ämtern, Ministerien, NGOs und der Bevölkerung, schaffen.
- Wir unsere Wildtierbestände/ besätze ausschließlich nachhaltig bejagen.
- Wir uns nicht zum „Schädlingsbekämpfer“ degradieren lassen wollen!
- Wir die Vielfalt der Jagdkultur in unseren Revieren in Gefahr bringen, wenn wir einzelne Arten vernachlässigen.
- Wir irgendwann gesetzlich dazu verpflichtet werden (siehe Hessen), wenn wir es nicht freiwillig tun.
- Wir einem anerkannten Naturschutzverband angehören, durch das Zählen bei unserer Arbeit gesehen werden und somit zeigen, dass wir unseren Auftrag in Sachen Natur- und Artenschutz ernstnehmen.
- Unsere Wildtierbestände/ besätze ansonsten von anderen (z.B. NABU, BUND, GNOR, private Planungsbüros), in unseren Revieren, erfasst werden.


