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Reh und Hirsch vogelfrei

Das rheinland-pfälzische Umweltministerium lässt das Feuer auf Reh, Hirsch und Co. eröffnen. Unter dem Deckmantel des Waldschutzes verkürzt das Ministerium praktisch die Schonzeit um zwei Wochen. Perfide dabei: Schon Mitte März nur für den eigenen Landesbetrieb Forsten. Nach heftiger Kritik vom Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV), Inhabern von angrenzenden Revieren und Hochwildhegegemeinschaften über dieses einseitige Vorgehen, sollen, wenn es nach dem Ministerium geht, nun auch alle anderen nachziehen, sonst drohen hohe Wildschäden. 

Quelle: Heinen/LJV RLP

Hinweis zur Anlage von Wildäsungs- und Blühflächen

Seit dem 2. März 2020 ist eine Änderung im § 40 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatschG) in Kraft getreten. Demnach darf nur noch auf Flächen, deren Nutzungsart im Grundbuch als Landwirtschafts- bzw.…

Jagd in Zeiten der Corona-Krise legitim

Die Corona-Krise hat zu einem nahezu vollkommenen Stillstand der Gesellschaft geführt. Um aber die Landwirtschaft vor Ernteausfällen durch Wildschäden zu schützen oder einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu verhindern, ist Jagd unerlässlich. Diese Ansicht teilen auch die rheinland-pfälzischen Ministerien für Gesundheit und Umwelt. 

Foto: Becker/LJV RLP

Aufwärtstrend für den Feldhasen

Rund 16 Feldhasen pro 100 Hektar haben Jägerinnen und Jäger 2019 durchschnittlich in den bevorzugten Lebensräumen der Langohren in der Vorderpfalz und Rheinhessen  gezählt. Das sind zwei Tiere mehr auf…

Wildunfallzahlen gestiegen

In Rheinland-Pfalz kam es im Jahr 2019 zu 24.838 Wildunfälle. Im Vergleich zu 2018 stieg damit die Zahl von Verkehrsunfällen mit Wildtieren um etwa sechs Prozent. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz ruft Autofahrer auf, in den Wochen nach der kommenden Zeitumstellung besonders vorausschauend zu fahren.

Jagd ist trotz Corona-Krise notwendig

Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest macht Jagd notwendig, erklärt der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) in einem Schreiben an die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken.

Foto: Kauer/DJV

Auszeichnung als offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“ für das Wildschutzprogramm Feld & Wiese

Das Wildschutzprogramm Feld & Wiese des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) erhält die Auszeichnung als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Umweltministerin Ulrike Höfken überreichte die Auszeichnung in den Räumen des LJV in Gensingen. Das bisher größte Schutzprojekt des Jagdverbandes dient der Förderung der Artenvielfalt im Offenland.

Quelle: LJV RLP