Alle Pressemeldungen

Deutlicher Aufwärtstrend beim Feldhasen in Rheinland-Pfalz

Die neuen Zahlen der Feldhasenpopulationsdichten in den rheinland-pfälzischen Referenzgebieten lassen Hoffnung aufkommen: 2020 wurden im Frühjahr im Mittel 38 Hasen/100 ha gezählt, im Herbst waren es 46 Hasen/100 ha. Das entspricht einer Nettozuwachsrate von rund 21%. Im Vergleich zu 2019 (Frühjahr 19 Hasen und Herbst 26 Hasen/100 ha) ist das ein erfreulicher und steter Zuwachs und zeigt, dass die Bemühungen von Jäger:innen und Landwirt:innen Früchte tragen.  

Foto: Rolfes/DJV

Waidgerechtigkeit 3.0

Wissenschaftliche Umfrage im Rahmen einer Abschlussarbeit zum Akademischen Jagdwirt Dr. Thomas Paul absolviert den Universitätslehrgang zum Akademischen Jagdwirt an der Universität für Bodenkultur in Wien (unter wissenschaftlicher Leitung von Prof.…

Landesjagdverband sorgt für Rechtsklarheit bei Schonzeitverkürzung

Wie Sie sich erinnern werden, hat die obere Jagdbehörde im vergangenen Frühjahr eine Verfügung erlassen in der die Schonzeiten auf widerkäuendes Schalenwild verkürzt wurden und die Jagdzeit somit bereits ab dem 15.04.2020 begonnen hatte. Hiergegen hatte der Landesjagdverband sein Veto eingelegt und sich massiv dafür eingesetzt, dass die Regelung seitens der Behörde zurückgenommen werden würde.

Foto: Bach/LJV RLP

Rebhuhnmonitoring Rheinland-Pfalz 2021

Nach der erfolgreichen Projektphase der Jahre 2016-2020 wird das Rebhuhnmonitoring auch im Jahr 2021 wieder stattfinden. Alle notwendigen Dokumente finden Sie hier.

Landesjagdverband startet WILD-Kampagne

Das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands – kurz WILD – steht im Zentrum der jüngsten Kampagne des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (LJV). Der LJV ruft die Jägerinnen und Jäger im Land auf, sich für das Wildtiermonitoring zu engagieren. 

Achtung: Seminar “Kitzrettung mit der Drohne” verschoben!

Aufgrund der geltenden Corona-Regelungen, ist das Seminar “Tierschutz: Kitzrettung mit der Drohne – Verantwortung der Landwirte unterstützt durch aktive Jäger*innen” verschoben. Neuer Termin: 20. Februar 2021. Hier erfahren Sie mehr.