DJV fordert bundeseinheitliche Managementvorgaben für den großen Fleischfresser. Bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der Verband ab: Erster Ansprechpartner muss der Jagdausübungsberechtigte vor Ort sein. Foto: Rolfes/LJV RLP

Kinderstube Natur
Die Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit ist im vollen Gange. Ob im Wald oder auf Wiesen und Felder: Die Natur gleicht einer großen Kinderstube. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) appelliert an Erholungssuchende, auf junge Wildtiere be-sondere Rücksicht zu nehmen. Foto: Rebstock/DJV
WFW-Demoreviere gehen an den Start
Am 6. April fand die erste gemeinsame Informationsveranstaltung für die Pächter und Begehungsscheininhaber der vier Demoreviere des Wildschutzprogramms Feld & Wiese (WFW) statt. Foto: Hochgesand/LJV RLP
Feldhase fühlt sich in Rheinland-Pfalz wohl
Im Vergangenen Frühjahr haben Jägerinnen und Jäger durchschnittlich 15 Feldhasen pro Quadratkilometer auf Wiesen und Feldern in Rheinland-Pfalz gezählt. Damit liegt die rheinland-pfälzische Populationsdichte beim Feldhasen über dem Bundesdurchschnitt von 11 Hasen pro Quadratkilometer. Foto: Caje/LJV RLP
Wildunfallzahlen gestiegen
Rund 25.000 Wildunfälle ereigneten sich in Rheinland-Pfalz im Jahr 2017. Im Vergleich zu 2016 stieg die Zahl von Verkehrsunfällen mit Wildtieren um 8,77 Prozent an. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz ruft Autofahrer auf, in den Wochen nach der kürzlich stattgefundene Zeitumstellung besonders in den Dämmerungsstunden vorausschauend zu fahren.
Afrikanische Schweinepest: Jägerschaft stellt sich der Verantwortung!
Zur Vorbeugung gegen einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) veröffentlicht der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) ein Positions- und Maßnahmenpapier. Darin fordert der Verband unter anderem: Verringerung des großflächigen Anbaus von Mais und Raps, ortsansässige Jäger bei der Jagdverpachtung zu berücksichtigen und mehr Unterstützung und Entlastung bei der Jagd auf Wildschweine. Foto: Kauer Mross/DJV
Sonderkündigungsrecht ASP im Jagdpachtvertrag
In einer Veröffentlichung in der Februarausgabe von Jagd und Jäger wurde angekündigt, den Mitgliedern eine Formulierung für ein Sonderkündigungsrecht für den Fall des Auftretens der ASP an die Hand zu geben, die in neu abzuschließende Jagdpachtverträge aufgenommen, bzw. in Altverträgen ergänzt werden kann.
Afrikanische Schweinepest: Wie werden Tierkörper sicher transportiert?
Beim Transport toter Schweine müssen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um ein mögliches Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.
Rebhuhnzählungen starten jetzt
Wie viele Rebhühner gibt es in Rheinland-Pfalz? Dieser Frage gehen die rheinland-pfälzischen Jägerinnen und Jäger in den Wochen von Mitte Februar bis Mitte März nach. Wie das funktioniert, erklärt der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV). Foto: Seifert/DJV
Fragen und Antworten zur Afrikanischen Schweinepest
Das Landesuntersuchungsamt (LUA) veröffentlichte in Zusammenarbeit mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten (MUEEF) umfangreiche Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP). Das Ministerium beantwortet auf seiner Homepage Fragen zur Herkunft und Ausbreitungswege der ASP, zum richtigen Verhalten beim Fund eines toten Wildschweines, zur möglichen Verbreitung der ASP durch Beutegreifer oder Aasfresser und worauf Jäger besonders achten sollten. Mehr Informationen finden Sie hier. Foto: Rolfes/DJV



