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Schwarzwild ohne Ende

Genau 88.650 Wildschweine haben die Jägerinnen und Jäger im vergangenen Jagdjahr (1. April 2017 bis 31. März 2018) in Rheinland-Pfalz erlegt. Darauf weist der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) nach Bekanntgabe der offiziellen Streckenstatistik durch die obere Jagdbehörde hin.

Foto: Kauer Mross/DJV

Autofan mit Beißreflex

Ein kleiner, pelziger Autofan sorgt vor allem im Sommer bei Pkw-Fahrer für Unmut. Steinmarder nutzen Autos gerne als Speisekammer, Schlafplatz oder Aussichtsplattform. Doch Eifersucht und Rivalität bringen sie dazu, unter der Motorhaube für Zerstörung zu sorgen.

Bild: DJV

Tierischer Liebesrausch gefährdet Straßenverkehr

Von Ende Juli bis Anfang August erreicht die Paarungszeit des Rehwildes ihren Ze-nit. „Blind vor Liebe“ überqueren die Tiere Straßen und Wege. Das Liebesspiel der Tiere fordert jetzt erhöhte Achtsamkeit von Verkehrsteilnehmern. Es besteht akute Gefahr durch Wildunfälle.

Foto: Kauer Mross/DJV

Die besten Jagdschützen im Land stehen fest

Vom 14. bis 15. Juli treten in Mayen die besten Jagdschützen aus Rheinland-Pfalz beim Landeswettbewerb im jagdlichen Schießen des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) gegeneinander an. Unter den Teilnehmern sind die amtierenden Deutschen Meister in unterschiedlichen Einzelwertungen und im Teamwettbewerb.

Wildschwein-Jagd: Obere Jagdbehörde erlaubt „kleine Kugel“

Eine neue Allgemeinverfügung erleichtert die Jagd auf Wildschweine. Ab sofort dür-fen Jäger mit Geschoßen ab einem Kaliber von „.22 Hornet“ auf gestreifte Frischlin-ge Jagd machen. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) begrüßt ausdrücklich die Entscheidung.

Foto: Klein/LJV RLP

Fokus Biodiversität

DJV legt Eckpunktepapier für die GAP-Reform 2020 vor. Ökologische Vielfalt muss Produktionsziel werden. Fördermaßnahmen sollten weniger bürokratisch sein.

Foto: Börner/DJV

„Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen?“

Josef Tumbrinck, Vorsitzender des Nabu in Nordrhein-Westfalen, behauptet in einem Zeitungsinterview, er habe noch nie einen Jäger gesehen, der etwa für Wanderfalken einen Schornstein hochsteigt, um dort nach dem Rechten zu sehen. Greifvögel im Jagdrecht seien gefährdet durch illegale Abschüsse und Vergiftung. DJV, LJV NRW und DFO meinen: Fakenews oder schlechte Erinnerungsgabe. Schließlich hat Tumbrinck schon Falken gemeinsam mit Jägern beringt.

Foto: DFO/DJV

Jäger und Landwirte bringen Felder zum Blühen

Eine Fläche in der Größe von rund 40 Fußballfeldern brachten Jäger und Bauern dank des Wildschutzprogramms Feld & Wiese (WFW) des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) zum Blühen. Ermöglicht wurde die Blütenpracht durch ein spezielles Förderprogramm im Rahmen des WFW, das im April 2018 startete und für das bis jetzt rund 35.000 Euro eingesetzt wurden.

Foto: Lintow/LJV RLP

Afrikanische Schweinepest bei Wildschweinen – Ankündigung von vier Regionalkonferenzen

Die fortschreitende Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nord- und Osteuropa wird insbesondere von Schweinehaltern und angegliederten Wirtschaftszweigen, Jägern, Tierärzten sowie der Veterinär- und Jagdverwaltung mit großer Sorge betrachtet. Um Sie über den aktuellen Stand, die Präventionsmaßnahmen zur ASP sowie über jagdliche Möglichkeiten und wildbiologische Zusammenhänge zu informieren und zu diskutieren lädt das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten zu vier Regionalkonferenzen ein.

Foto: Becker/LJV RLP

“Jagd und Artenschutz enden nicht an Ländergrenzen”

Seit Juni 2018 ist Forstwirt Stephan Wunderlich Koordinator für Auslandsjagd und internationalen Artenschutz in der Geschäftsstelle des DJV in Berlin. Der 43-jährige Vater von vier Kindern ist leidenschaftlicher Jäger, Falkner und Hundeführer und wird künftig CIC und DJV vor allem in der Außenkommunikation zum Thema Auslandsjagd unterstützen.

Foto: Wunderlich/DJV