
Das Seminar musste leider abgesagt werden.
Der Wald ist aufgrund der Klimafolgen (Dürre, Insektenfraß) stark in Mitleidenschat gezogen, punktuell erschweren Wildschäden die notwendige Wiederbewaldung. Dabei hängen Wildschäden nicht ausschließlich von der Wilddichte ab, vielmehr können auch falsche Bejagungsstrategien Grund für Schäl- oder Verbissschäden sein. Im Rahmen einer wildgerechten Waldbewirtschaftung sind Gesellschaftsjagden ein probates Mittel, Schalenwild störungsarm zu bejagen.
Am Seminartag wird aufgezeigt, welchen Beitrag Gesellschaftsjagden in einer umfassenden jagdlichen Gesamtstrategie leisten können, um den Druck auf das wiederkäuende Schalenwild zu reduzieren, das Raumnutzungsverhalten des Wildes zu verändern und so Wildschäden zu verringern. Auch in Revieren mit mehreren Schalenwildarten.
Anmeldeschluss:
03.08.2021
Referent:
Wildmeister Christoph Hildebrandt
Teilnehmerzahl:
max. 36 Personen
Gebühren:
Die Seminargebühren betragen für LJV-Mitglieder 45,00 Euro und für Nichtmitglieder 100,00 Euro.
Die Gebühren sind nach Erhalt der Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer zu zahlen.
Eine Teilnahme kann nur gewährleistet werden, wenn die Gebühren ordnungsgemäß 14 Tage vor Lehrgangsbeginn eingegangen sind.
Anfragen bitte nur an:
LJV-Geschäftsstelle
Telefon: 06727 8944-0
Fax: 06727 8944-22
E-Mail: info@ljv-rlp.de
Für eventuelle Unterkunft und Verpflegung haben die Seminarteilnehmer selbst Sorge zu tragen.





