
Von all unserm Raubwild, welches die bodenorientierten Arten prädiert, ist auf Grund seiner Dichte und Populationsdynamik, der Fuchs ein Schlüsselfaktor. Jeder erlegte weibliche Altfuchs ab Januar wird keine Jungfüchse mehr wölfen und somit keine Wildtiere, ob geschützt oder nicht, zur Fütterung seines Nachwuchses heranschleppen. Jetzt im Januar/Februar, mit den Möglichkeiten der intensiven Ansitzjagd auf Fuchs, am Pass oder am Luderplatz oder mittels der Baujagd, kann gehandelt werden. Sind die Jungfüchse erst geboren, verbietet dagegen die gesetzliche Schonzeit die Bejagung der Elterntiere.
Revierjagdmeister Robert Ackermann stellt den Seminarteilnehmern verschiedene Bejagungsarten sowie Lockinstrumente vor. Die Seminarteilnehmer werden gebeten, ihre eigenen Lockinstrumente mitzubringen, welche am Seminarabend ausführlich getestet werden. Im Anschluss werden wir das Geübte mit einem Ansitz im Lehrrevier umsetzen.
Anmeldeschluss:
04.01.2023
Teilnehmerzahl:
max. 15 Personen
Referent:
Revierjagdmeister Robert Ackermann
Ort:
Landesjagdschule Gensingen und Lehrrevier Weinsheim
Gebühren: LJV-Mitglieder: 150,- Euro, Nichtmitglieder: 300,- Euro
Die Gebühren sind nach Erhalt der Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer zu zahlen.
Eine Teilnahme kann nur gewährleistet werden, wenn die Gebühren ordnungsgemäß 14 Tage vor Lehrgangsbeginn eingegangen sind.
Anfragen bitte nur an:
LJV-Geschäftsstelle
Telefon: 06727 8944-0
Fax: 06727 8944-22
E-Mail: info@ljv-rlp.de
Für eventuelle Unterkunft und Verpflegung haben die Seminarteilnehmer selbst Sorge zu tragen.





