Information der Bundesanstalt für Materialforschung und- prüfung: Afrikanische Schweinepest: Wie werden Tierkörper sicher transportiert?
Beim Transport toter Schweine müssen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um ein mögliches Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.
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Hier finden Sie die Allgemeinverfügung betreffend des Transportes von verendet aufgefundenem Schwarzwild
 

Allgemeinverfügung_BAM_Startseite
    

Rebhuhnzählungen starten jetzt
(21.02.2018)


Wie viele Rebhühner gibt es in Rheinland-Pfalz? Dieser Frage gehen die rheinland-pfälzischen Jägerinnen und Jäger in den Wochen von Mitte Februar bis Mitte März nach. Wie das funktioniert, erklärt der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV).
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     Foto: Seifert/DJV

 

In eigener Sache

Aufgrund verschiedener Nachfragen in der Geschäftsstelle sowie zum Teil missverständlicher Darstellung in der Presse geben wir nachfolgende Hinweise:

- Ab sofort wird für die Beprobung von Fallwild auf ASP bei Schwarzwild eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50.-€ gezahlt. Hier finden Sie das Anschreiben des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten

- Dies gilt nicht für die Beprobung von Verkehrsunfallwild bei Schwarzwild.

- Die neuen Probenbegleitscheine mit entsprechenden Angaben steht u.a. auf der Homepage des LUA zum Download bereit.

- Die Auszahlung des o.g. Betrages (Abwicklung) wird über den Landesjagdverband erfolgen.

 

Fragen und Antworten zur Afrikanischen Schweinepest
Das Landesuntersuchungsamt (LUA) veröffentlichte in Zusammenarbeit mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten (MUEEF) umfangreiche Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP). Das Ministerium beantwortet auf seiner Homepage Fragen zur Herkunft und Ausbreitungswege der ASP, zum richtigen Verhalten beim Fund eines toten Wildschweines, zur möglichen Verbreitung der ASP durch Beutegreifer oder Aasfresser und worauf Jäger besonders achten sollten. Mehr Informationen finden Sie hier:
http://bit.ly/2E197gJ
 

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    Foto: Rolfes/DJV

Über das Ziel hinaus geschossen
(01.02.2018)


Mit der aktuellen Allgemeinverfügung für den gesamten Landkreis Rhein-Lahn hat die obere Jagdbehörde eindeutig über das Ziel hinaus geschossen: Aufhebung der Schonzeit auf Rotwild aller Altersklassen und Geschlechter, Erlaubnis von Nachtjagd und Nutzung von künstlichen Lichtquellen. Nach Meinung des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz (LJV) verkommt die Rotwildjagd damit zur reinen Schädlingsbekämpfung.
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   Foto: Bäumler/LJV RLP

Blickpunkt Jagrecht: Kündigungs-möglichkeit im Jagdpachtvertrag bei Afrikanischer Schweinepest (ASP)

Täglich erreichen uns Informationen zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP). Vor diesem Hintergrund müssen Jagdausübungs-berechtigte damit rechnen, dass für den Fall des Auftretens der ASP im heimischen Revier oder aber in dessen Nähe mit massiven Jagdbeschränkungen zu rechnen ist.
LJV-Justiziar Dieter Mahr klärt auf.

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Führende Bache_Startseite
    Foto: Kauer Mross/DJV

Aus dem Lehrrevier Weinsheim:
Neue Wildschadensberechnung im Grünland

In der Richtsatztabelle der Landwirtschaftskammer Rheinland- Pfalz (LWK) des Jahres 2017/18 wurde gegenüber den Vorjahren Veränderung bei der Berechnung von Wildschäden im Grünland vorgenommen. Revierjagdmeister Robert Ackermann erklärt, was jetzt zu beachten ist.

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Wildschschaden Wiese
    Foto: LJV RLP

Forderung des Bauernverbandes wenig hilfreich (12.01.2018)

Der Deutsche Bauernverband fordert den Abschuss von 70 Prozent des Wild-schweinbestandes. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) bewertet diese Aussage als populistisch und wenig hilfreich für die gemeinsamen Bemühungen, präventiv gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) vorzugehen.
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    Foto: Becker/LJV RLP

Update zur Belegung von Seminaren in der LJV-Landesjagdschule:

Folgende Seminare SIND AUSGEBUCHT.
Teilnahme nur noch über Warteliste möglich:
Lehrgänge für Jagdaufseher (8 Tage)

Wildschaden Feld und Wiese: Verhüten, erkennen und berechnen

Fallenbau-Seminar

Einführungsseminar “Erlebnisschule Wald & Wild”

Kräuterwanderung und Wildes-Grillen

Krähenjagdseminar mit Schießen auf dem Jagdparcours

Verdelungsseminar Wildbret - Herstellung von Wildwurst, Wildschinken

Wildbrethygiene und -verwertung mit Ansitz

Aus der Truhe in die Pfanne

Bei folgenden Seminare sind nur noch wenige Plätze frei:

Einführungsseminar “WILDMOBIL”

Reviereinrichtngen selbst gebaut

Balttjagdseminar - MODUL II

Hier finden Sie das
Seminarangebot des LJV.
 

 

Seminarbesucher
   Foto: LJV RLP

Tollwut-Monitoring auch im Jahr 2018

Die oberste Veterinärbehörde weist zum Jahresbeginn noch einmal darauf hin, dass die Tollwut-Verordnung (§ 3a Satz 2) zum Nachweis der Tollwutfreiheit und zur Früherkennung einer Infektion in der Wildtierpopulation eine Untersuchung aller Indikatortiere fordert.

Probenbegleitschein (Untersuchung auf Tollwut)

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    Foto: Rolfes/DJV

Nachricht Stiftung Natur und Umwelt RLP:
Luchsin Alosa
Junges Weibchen kommt aus der Schweiz

Der neunte Luchs für das Wiederansiedlungsprojekt im Biosphärenreservat Pfälzerwald wurde heute von der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz freigelassen. Die Patenschaft für die junge Luchsin hat die HIT Umwelt- und Naturschutz Stiftung übernommen.

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    Foto: Klein/LJV RLP

Fellwechsel-Annahmestellen in
Rheinland-Pfalz


Hier erhalten Sie einen Überblick über die
LJV-Kreisgruppen, die sich an der Aktion Fellwechsel beteiligen und die entsprechende Sammelstationen eingerichtet haben.
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Stellungnahme: Schwarzwildjagd unter Verwendung von künstlichen Lichtquellen

Im Hinblick auf die sich aus Osteuropa nähernde Afrikanische Schweinepest und die zum Teil sehr hohen Schwarzwildbestände hat die obere Jagdbehörde entschieden, die Erlegung von Schwarzwild unter Verwendung von künstlichen Lichtquellen (z. B. Taschenlampen) per Allgemeinverfügung zuzulassen. Die Veröffentlichung der Allgemeinverfügung im Staatsanzeiger erfolgte 28. August 2017, sodass sie am 29. August 2017  wirksam wurde.

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Auszug aus dem Staatsanzeiger

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   Foto: Hochhäuser/LJV RLP

Schweinepestgefahr: Tierseuchenrechtliche Anordnung

Das Landesuntersuchungsamt hat am 8. August 2017 eine neue tierseuchenrechtliche Anordnung zur Durchführung eines Monitorings auf das Virus der Klassischen (Europäischen) und der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen erlassen, die wir nachfolgend auszugsweise inhaltlich wiedergeben. Die diesbezüglichen, bisher gültigen Anordnungen, die nicht in allen Landkreisen galten, wurden aufgehoben.
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Hier können sie die ausführliche tierseuchenrechtliche Anordnung herunterladen.

Probenbegleitschein Untersuchung auf klassische (KSP) und afrikanische  Schweinepest (ASP)

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    Quelle: DJV/Rolfes

Freiwilliges ökologisches Jahr beim Landesjagdverband Rheinland-Pfalz

Zum 1. August sucht der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz einen neuen Bewerber für das freiwillige ökologische Jahr.

Hier finden Sie mehr Informationen.




 

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  Foto: Klein/LJV RLP

16-Punkte-Handlungsprogramm zur Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände


Hier können Sie das Handlungsprogramm als PDF direkt herunterladen.





 

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  Foto: Becker/LJV RLP

„WILD“ – Flächendeckende Einschätzung von Wildtierarten in Rheinland-Pfalz

Das Monitoring spielt eine immer größere und wichtigere Rolle als jagdpolitische Argumentationshilfe sowie bei der Bejagbarkeit von bestimmten Wildarten.
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Für alle, die ihre Trophäen bewerten wollen, stellt der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. Trophäenbewertungsbögen für
Rehböcke (mit Bewertungsrichtlinien),

Rothirsche,

Damhirsche,

Muffelwidder

und Keiler zur Verfügung.

Trophäen
  Foto: LJV RLP

Meldebogen zur Erfassung von Schlagopfern an Windkraftanlagen

Der LJV ruft in Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Museum Mainz, Landessammlung für Naturkunde und dem Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz zur Erfassung von Schlagopfern an Windkraftanlagen auf.

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Windkraft und Jagd (1)
  Foto: Ludwig Neuhold

Auf zum Landesjägertag nach Frankenthal!

Am Freitag, 4. Mai 2018,
im Konferenzraum 1-3 des Congressforums,
Stephan-Cosacchi-Platz 5, 67227 Frankenthal

Mehr Informationen dazu finden Sie hier

 

Wildschutzprogramm Feld & Wiese

Ab sofort können Sie von den breiten Fördermaßnahmen des Wildschutzprogramms Feld & Wiese (WFW) profitieren und die Lebensräume von zahllosen Offenlandbewohnern aufwerten.
Das WFW bezuschusst beispielsweise Saatgut, die Anlage von beetle banks und Fangjagdsysteme.
Hier finden Sie mehr Informationen zu den WFW-Fördermaßnahmen und das entsprechende Antragsformular.
 

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Feldhase fühlt sich in Rheinland-Pfalz wohl (26.03.2018)

Im Vergangenen Frühjahr haben Jägerinnen und Jäger durchschnittlich 15 Feldhasen pro Quadratkilometer auf Wiesen und Feldern in Rheinland-Pfalz gezählt. Damit liegt die rheinland-pfälzische Populationsdichte beim Feldhasen über dem Bundesdurchschnitt von 11 Hasen pro Quadratkilometer.
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        Foto: Caje/LJV RLP

Wildunfallzahlen gestiegen (26.03.2018)

Rund 25.000 Wildunfälle ereigneten sich in Rheinland-Pfalz im Jahr 2017. Im Vergleich zu 2016 stieg die Zahl von Verkehrsunfällen mit Wildtieren um 8,77 Prozent an. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz ruft Autofahrer auf, in den Wochen nach der kürzlich stattgefundene Zeitumstellung besonders in den Dämmerungsstunden vorausschauend zu fahren.
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Hier finden Sie Verhaltenstipps bei Wildunfällen

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       Foto: LJV RLP

Afrikanische Schweinepest: Jägerschaft stellt sich der Verantwortung! (16.03.2018)

Zur Vorbeugung gegen einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) veröffentlicht der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) ein Positions- und Maßnahmenpapier. Darin fordert der Verband unter anderem: Verringerung des großflächigen Anbaus von Mais und Raps, ortsansässige Jäger bei der Jagdverpachtung zu berücksichtigen und mehr Unterstützung und Entlastung bei der Jagd auf Wildschweine.
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Hier können Sie das Positionspapier des LJV zur ASP herunterladen.

Führende Bache_Startseite
        Foto: Kauer Mross/DJV

Aus gegebenem Anlass

Der Landesverband der Berufsjäger Rheinland-Pfalz sowie der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz halten die Durchführung von Bewegungsjagden/Drückjagden auf Schwarzwild zur jetzigen Zeit für kontraproduktiv und im Sinne des Tierschutzes für bedenklich.
Eine notwendige Reduktion des Schwarzwildbestandes darf nicht unter Außerachtlassung des Tierschutzes geschehen.
Den Möglichkeiten des selektiven, tierschutzgerechten Abschusses bei der Einzeljagd ist der Vorzug zu geben.


 

Blickpunkt Jagdrecht: Sonderkündigungsrecht ASP im Jagdpachtvertrag

In einer Veröffentlichung in der Februarausgabe von Jagd und Jäger wurde angekündigt, den Mitgliedern eine Formulierung für ein Sonderkündigungsrecht für den Fall des Auftretens der ASP an die Hand zu geben, die in neu abzuschließende Jagdpachtverträge aufgenommen, bzw. in Altverträgen ergänzt werden kann.
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Jagdpachtvertrag_1_Startseite
      
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Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. • Egon-Anheuser-Haus, 55457 Gensingen • Postfach: 27  • Tel.: 06 727 / 89 44 0 • Fax: 06 727 / 89 44 22

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Landesjagdverband  Rheinland-Pfalz e.V.

Anerkannter Naturschutzverband

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