Wildschutzprogramm Feld und Wiese: Expertenbeirat konstituiert
 

Am 21. Februar gründete sich in den Räumen der Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz (LJV) ein Expertenbeirat aus erfahrenen Jagdpraktikern und Vertretern des Dienstleistungszentrums ländlicher Raum (DLR), um Beratungskompetenz im Wildschutzprogramm Feld und Wiese (WFW) zu bündeln. WFW-Projektleiterin Sarah Wirtz stellte gemeinsam mit LJV-Vizepräsident Gundolf Bartmann und LJV-Geschäftsführer Erhard Bäder die Fortschritte der jüngst gestarteten Projektplanung vor.

Niederwild- und Offenlandexperte Wilhelm Fell-Rathmacher (Kreisgruppe Alzey-Worms) wird praktische Erfahrungen in die Projektplanung einbringen. Die DLR-Vertreter Julia Arndt und Norbert Müller kündigten die Einbindung des WFW-Programms in den Schulungen für Junglandwirte an und sicherten dem LJV Unterstützung in Fragen der Agrarpolitik zu.

V.l.: LJV-Geschäftsführer Erhard Bäder, Norbert Müller (DLR), Julia Arndt (DLR), LJV-Vizepräsident Gundolf Bartmann, WFW-Projektleiterin Sarah Wirtz und Niederwildexperte Wilhelm Fell-Rathmacher. Foto LJV RLP

Am gleichen Tag fand auch ein informatives Treffen mit Heribert Metternich und Georg Groß, Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau, sowie Uwe Bißbort und Andreas Köhr, Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd, statt. Die Vertreter der Bauernverbände kündigten ihre kooperative, konstruktive Unterstützung für das WFW-Programm an.

V.l.: LJV-Geschäftsführer Erhard Bäder, Uwe Bißbort und Andreas Köhr (Bauern- und Winzerverband RLP Süd), WFW-Projektleiterin Sarah Wirtz, LJV-Vizepräsident Gundolf Bartmann, Heribert Metternich und Georg Groß (Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau).
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