LJV-Kreisgruppe Altenkirchen

Fläche des Landkreises/der Kreisgruppe: 64.200 ha, davon sind ca. 32.000 ha bewaldet

Zahl der Hegeringe: 9

Zahl der Reviere: 167

Vorkommende Hauptwildarten: Neben  Rot-, Reh- und Schwarzwild werden Fuchs, Dachs, Hase, Wildtaube, Wildente sowie vereinzelt Damwild bejagt.


Vorsitzender der Kreisgruppe Altenkirchen: Alois Trapp, Tel: 02 683 / 32 929, E-Mail: alois_trapp@gothaer.de

Ansprechpartner für die jagdliche Aus- und Weiterbildung:

Karl Josef Orfgen, Tel. 02 681 / 77 33, E-Mail: karljosef.Orfgend@jagd-ak.de

Raimund Reuber, E-Mail: raimund.reuber@jagd-ak.de

Hans-Jürgen Rübesam, E-Mail: hans-juergen.ruebsam@jagd-ak.de

Stephan Schnura, Tel.: 02 685 / 98 88 63, E-Mial: stephan.schnura@jagd-ak.de

Mike Thieke, Tel.: 01 60 / 24 06 371, E-Mail: mikethiekewildprodukte@online.de

Dietmar Winhold, Tel.: 02 686 / 542, E-Mail: d.winhold@t-online.de

Sven Reuber, Tel.: 02 294 / 99 96 533 

Sebastian Niederer, Tel.: 02 743 / 93 42 006, E-Mail: sniederer@web.de

Homepage: http://www.jagd-ak.de


Besonderheiten: Die Kreisgruppe Altenkirchen liegt im nördlichsten Landkreis von Rheinland-Pfalz und zugleich auch im nördlichsten Teil des Westerwaldes. In der Region finden sich Spuren des Sozialreformers Friedrich-Wilhelm Raiffeisen, der hier gelebt und gewirkt hat, sowie wunderbare und vielfältige Naturräume mit hohem Waldanteil und spannende Naturdenkmäler. Zu nennen sind da der sagenumwobene Druidenstein, eine Basaltpyramide  bei Kirchen-Herkersdorf und die "Glockenbuche" in Dickendorf. Auch andere Sehenswürdigkeiten, wie das Wasserschloss Crottorf, die reetgedeckte 400 Jahre alte "Steinches Mühle" in Daaden oder  das Wallfahrtskloster Marienthal sind zu bestaunen. Viele weitere kulturhistorische Bauwerke runden das interessante Bild der Region ab.

Das Mittelgebirge Westerwald zeichnet sich durch einen hohen Baumbestand, weitläufige Wiesen und Felder  und urige Streuobstwiesen aus. Aber auch Höhenlagen zwischen 300 bis 600 m bieten ideale Lebensräume für alle heimischen Wildarten. Das Waldkleid ist gekennzeichnet durch Mischwälder aus Eiche, Buche, Fichte, Ahorn, Esche, Birke, Lärche, Tanne und Douglasie. Vormals geprägt vom Erzbergbau und Basalt- Schiefersteinbrüchen haben sich in den stillgelegten Gruben und Steinbrüchen zahlreiche Naturschutzgebiete mit seltenen Pflanzen und Tieren etabliert. So kann man in den einzelnen Revieren durch aus auf wilde Orchideen treffen sowie Eisvögel und Schwarzstörche beobachten. Neben Reh- und Schwarzwild werden Fuchs, Dachs, Hase, Wildtaube, Wildente sowie vereinzelt auch Dam- und Rotwild registriert. Als regionale Besonderheit kann man das Vorkommen von Haselhühnern in einem der Hegeringe hervorheben.
 

 

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